01.31.08
Winter in Yangshou / 700km
Seit Tagen bin ich in nasskalten Wetter unterwegs. Ziehe auf dem Rad all meine eingepackten Kleider an und nicht allzukalt zu haben. Wärme mich in den ungeheizten Hotels mit warmen Bädern (falls vorhanden) und fülle die Trinkflaschen mit heissem Wasser, um sie anschliessend als Bettflasche einsetzen zu können. Draussen wie drinnen bewegt sich das Thermometer zwischen zwei und acht Grad Celsius. Das Frühstueck mit warmer Sojamilch und im Dampf gegarten Dumplins (DimSum) wärmt mich innerlich auf. Fühle mich wie eine Schlange, welche all von aussen kommende Wärme aufsaugt um in Bewegung zu kommen!
Die Karstbergspitzen von Yangshou und Guillin sind mit einer Eisschicht bedeckt, eine Seltenheit wie man mir sagt. Auch die Menschen hier sitzen um kleine Feuer, welche sie drinnen und draussen entzünden. Das KJF-Restaurant ist der einig geheizte Ort in Yangshou. So verbringe ich einige Tage in Yangshou als ‘www.couchsurfing.com- Gast’ im ZhouYue English Collage, therapiere (m)eine Bronchitis und warte auf den Frühling.

Winter in Yangshou (by babelfish)
01.20.08
Die chinesische Gastfreundschaft
Als ‘Langsnase’ komme ich unverhofft in den Genuss von chinesischer Gastfreundschaft. Die Orangenverkaueferin am Wegrand schenkt mir spontan die bestellten Orangen, der Restaurantmanager Lu in Yuxi läd mich spontan zum Essen ein. Er zeigt mir später mit Stolz seine Indoor- Inlinebahn, bei welcher die lokale Jugend zu chinesischer Popmusik ihre Runden dreht.
Die Menschen grüssen freundlich, zeigen sich interessiert, kommen mich und das Fahrrad bei einem Halt begutachten und ziehen sich dann auch wieder zurück.
Chinese hospitality (by babel fish)
As ‘ long nose’ I come unexpectedly into the benefit of Chinese hospitality. The oranges vendors at the edge of way gives me spontaneously the ordered oranges for free. The restaurant manager Lu in Yuxi laed me spontaneously to the meal. It shows me later with proudly its indoor Inlinebahn, with which the local youth turns its rounds to Chinese pop music.
Humans greet friendly, show up interested, come me and the bicycle with a stop examine and withdraw themselves then also again.
01.17.08
Start in Macau
Nachdem ich Hong Kong erkundet habe, das Visum fuer China bekommen habe, radle ich die ersten paar Kilometer auf der richtigen (linken) Strassenseite von meinem freundlichen Host ‘Vincent Lu’ (www.hospitalityclub.org) zum Fährhafen – unsicher, mit all den Packtaschen am Rad. Die Taxifahrer von HongKong scheinen dies bemerkt zu haben und sie überholen mich in angemessenem Abstand. Mit der Fähre geht die Reise weiter in die ehemals portugisische Kolonie ‘Macau’. Hier wohne ich in der Rue Felicitas, der ehemaligen Strasse der Prostituierten. Die sind jetzt durch Touristenstaende ersetzt worden. Spaziere umher und beobachte Touristen. Woher mögen sie wohl kommen – aus Japan, aus China, aus Korea, aus Taiwan, aus den Philippinen, aus westlichen Ländern?
Ein paar Tage später passiere ich die Grenze nach China und da stehe ich nun, in diesem grossen, unbekannten und fremden Land, mit der Nelles- Südchinakarte im Massstab 1:1,2 Millionen in der Hand an der Kreuzung und überlege mir, in welche Richtung ich jetzt losradeln soll. Schon bald werde ich die Ortschaftsnamen von der Nelleskarte mit Hilfe einer hier gekauften chinesischen Karte übersetzten, auf ein Blatt Papier schreiben und den Menschen am Strassenrand unter die Nase halten, damit sie mir die richtige Richtung weisen können. Das Abenteuer kann beginnen, ich trete die ersten Kilometer am Rande von vierspurigen Highways Richtung Westen. Viel Verkehr, viel Gehupe, viel Abgase und seit Tagen ein grauer Himmel. Es ist kühl.
English version (by ‘babelfish’)
After I explored Hong Kong, the visa for China got, I cycled the first few kilometers on the correct (left) roadside of my friendly host ‘ Vincent Lu’ (www.hospitalityclub.org) to the ferry port- uncertain, with all packing ashes at the wheel. The cab drivers from Hong Kong seem to have noticed this and them overhaul me in appropriate distance. With the ferry the journey of far into the formerly portugal colony ‘Macau’. Here I live in the Rue Felicitas, the former road of the prostitutes. Those were replaced now by tourist conditions. Walk around and observe tourists. From where do they probably come? From Japan, from China, from Korea, from Taiwan, from the Philippines, from Western countries?
A few days later I pass the border to China. Now I stand in this large, unknown and strange country, with a Nelles Suedchina map on a scale 1:1,2 millions in the hand at a crossing and consider myself, into which direction I am to drive. I translate the locality names with the help of a Chinese map into Chinese characters. These Chinese locality names I on a piece of paper and I write ask thereby for the correct way. The adventure can begin.
I drive the first kilometers at the edge from four lines highways direction the west. Much traffic, much hoot, much exhaust gas and since days a grey sky. It is chilly.










